01.03.2010Probleme beim Palm Pre Update auf 1.4
Einige Nutzer eines Palm Pre kommen im Moment noch nicht in den Genuss des mit Spannung erwarteten Update auf webOS 1.4. Die Geräte behaupten hartnäckig auf dem aktuellen Stand zu sein und finden keine Updates.
Nach Auskunft des Palm-Supports ist das Problem bekannt und man arbeitet an einer Lösung. 28.01.2010HTC Nexus One – das mobile Google
Anfang Januar 2010 hat Google sein neues Handy dem amerikanischen Markt vorgestellt. Hergestellt wird das Nexus One vom taiwanischen Hersteller HTC, aber von Google vertrieben. Das so genannte Google-Handy mit dem offenen Betriebssystem Android ausgestattet, das auf Linux basiert, per Touchscreen bedient werden kann und über ein kapazitives Display verfügt, also ein Display, das auf einen Eingabestift oder die Berührung des Fingers reagiert.
Doch was ist das Besondere an diesem Smartphone, welches sich von anderen Android-Handys absetzen möchte? Die ernüchternde Wahrheit lautet: Der große Trommelwirbel bleibt leider aus, bei einem Handy Vergleich ist festzustellen, dass es sich bei dem HTC Nexus One um ein Smartphone handelt, wie es User von anderen Herstellern, wie beispielsweise Sony Ericsson, Samsung oder Motorola, bereits kennen. Nichts desto trotz ist das HTC Nexus One ein starkes Internet-Handy, ausgestattet mit der neusten Android-Version 2.1 und einem leistungsstarken Prozessor. Unterschiede in der Software sind auf den ersten Blick kaum zu erkennen, um die Verbesserung der Leistung der Android 2.1 Version festzustellen, muss schon genau hingeschaut werden. Die größte Neuerung stellen wohl die fünf Bedienoberflächen dar, die die bisherigen drei Homescreens ablösen. Auf diesen werden individuell die Widgets platziert, die über den 3,7 Zoll großen Touchscreen mit der Auflösung 800 x 480 Pixel bedient werden. Die berührungsempfindlichen Felder des Menüs müssen auf dem Touchscreen relativ stark gedrückt werden, bis die Befehle ausgeführt werden, doch dabei hinterlässt die Farbwiedergabe vom AMOLED Touchscreen einen umso besseren Eindruck. Durch die Anwendung der AMOLED Technologie (Active Matrix Organic Light Emitting Diode) werden Pixel einzeln über eine aktive Matrix kontrolliert und durch eine eigene Stromversorgung gesteuert. So ist eine Hintergrundbeleuchtung nicht mehr nötig, da die Pixel an sich zum Leuchten gebracht werden. Das spart Energie und lässt Farben satter und lebendiger erscheinen. Auch von Außen macht das Smartphone einen guten Eindruck, die sehr gute Verarbeitung des matten Aluminium-Gehäuses wirkt stabil und robust, trotzdem wird man den Eindruck nicht los, dass das Design stark an das Aussehen des iPhone angelegt ist. Das HTC Nexus One verfügt über kein manuelles Keyboard, sondern ausschließlich über eine virtuelle Tastatur. Weiterhin ist das Google Handy mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die durch einen LED-Blitz unterstützt wird. Zahlreiche Google Anwendungen kommen in dem Google-Smartphone von HTC zur Anwendung, zum Beispiel das integrierte Google-Navigationssystem, das über die Google-Sprachsteuerung „Voice“ funktioniert, Google-Earth, Googlemail und viele weitere Funktionen. Mit der Applikation „News and Weather“ werden jederzeit aktuelle Wetterdaten und aktuelle Nachrichten auf das HTC Nexus One übertragen. Weiterhin werden mehr als 20.000 weitere Apps für Andoid-Phones derzeit von Google angeboten, die Android-Smartphones zu attraktiven mobilen Begleitern im Alltag machen. Alles in allem handelt es sich bei dem HTC Nexus One um ein ordentliches Smartphone, das besonders viele Google-Funktionen unterstützt und in Sachen Multimedialität und Kommunikation in jedem Fall mit dem Apple iPhone mithalten kann. Das Motto des Google-Smartphone „web and phone“ wird definitiv umgesetzt und bietet dem neuen Apple iPhone, das für diesen Sommer angekündigt ist, eine gelungene Konkurrenz. 22.01.2010Komsa und die lustigste Abmahnung des Jahres
Zur Geschichte selbst möchte ich mich nicht weiter auslassen, wers nicht ganz mitbekommen hat, kanns hier gern nachlesen.
Was mich beindruckt hat, war die Reaktion der Firma auf diesen höchst peinlichen Vorfall: Komsa steht zum gemachten Fehler und hat sich entschuldigt. Keine Nebelkerzen, kein Versuch die Sache auszusitzen. Respekt. 12.01.2010O2 jetzt vollständig im eigenen Netz
O2 lässt seit 5. Januar 2010 alle Mobilfunkgespräche sowie den gesamten mobilen Datenverkehr über das eigene Mobilfunknetz laufen. Die Netzabdeckung soll bei fast 100% für Telefonie und 99% für Datenverkehr liegen.
[via heise mobil] 10.01.2010Mobilfunkanbieter Congstar übernimmt Verantwortung für die Umwelt
Der Mobilfunkanbieter Congstar will im neuen Jahr mehr Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen und als eines der ersten Unternehmen seine Unternehmenszentrale im Kölner Rheinauhafen komplett auf CO2-neutrales Wirtschaften umstellen.
Damit ist der „Mobilfunk-Discounter des Jahres 2009“ (laut Leserwahl der Fachzeitschrift connect) mal wieder einen innovativen Schritt in Richtung versantwortungsbewusstes Handeln gegangen. Doch wie soll das Ganze eigentlich funktionieren? Zunächst muss der genaue CO2-Ausstoß der Firmenzentrale gemessen werden. Um dies zu erreichen, wird ein sogenannter „Carbon Footprint“ angefertigt. Dabei handelt es sich um eine Bilanz, die aufzeigt, wie das Treibhausgaspotential eines Landes, Unternehmens oder Produkts über eine festgelegte Zeitspanne ausfällt. Zu diesem Zweck hat der Weltklimarat (IPCC) eine feste Umrechnungstabelle für Treibhausgase und Kohlendioxid-Ausstoß entwickelt. Danach entspricht beispielsweise 1 Kg Methan einer CO2-Belastung von 25 Kg. Ebenfalls umgerechnet werden kann unter anderem auch der Stromverbrauch. Somit lässt sich der gesamte CO2-Ausstoß eines Unternehmens bzw. eines beliebigen Standorts sehr präzise berechnen. Genau das hat Congstar bereits getan. Da aber die alleinige Ermittlung der CO2-Emission eines Unternehmens für die Umwelt keinen Nutzen bringt, müssen daraufhin entsprechende Schritte unternommen werden, welche die Umwelt nachweisbar entlasten. Congstar tut dies zusammen mit dem Bonner Unternehmen CO2OL, das sich die Aufforstung von gerodeten Flächen in Entwicklungsgebieten zur Aufgabe gemacht hat. Die Strategie ist dabei, den CO2-Ausstoß des Unternehmenssitzes durch entsprechende Baum-Neupflanzungen komplett auszugleichen, so dass die Zentrale fortan völlig CO2-neutral wirtschaftet. Das so neutralisierte Gesamtvolumen an CO2 beträgt etwa 3.000 Tonnen pro Jahr. Für das Aufforstungsprojekt hat sich Congstar brachliegende Flächen in Panama ausgesucht, auf denen nicht nur die Bäume selbst gepflanzt, sondern auch Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Darüber hinaus kündigte Congstar an, zukünftig an der Reduzierung des unternehmenseigenen CO2-Ausstoßes zu arbeiten, so dass unnötige Belastungen für Umwelt bzw. Klima vermieden werden. Insgesamt ein Schritt in die richtige Richtung – man kann nur hoffen, dass weitere Unternehmen in Deutschland diesem bald folgen. 16.11.2009Handy Flatrates - was man beachten sollte
Die Bezeichnung Handy Flatrate suggeriert, dass mit einer monatlichen Pauschale sämtliche anfallenden Gesprächsgebühren abgegolten sind. Dies ist längst nicht bei allen unter der Bezeichnung „Flatrate“ beworbenen Handytarifen der Fall, weswegen ein genauerer Blick in die Tarifdetails unverzichtbar ist. Wer allerdings den für sich passenden Tarif aus der unüberschaubaren Vielzahl an Angeboten herausgesucht hat, ist mit einer Handy Flatrate meistens gut beraten, weil sie eine weitgehende Kostenkontrolle ermöglicht und insbesondere Vieltelefonierern auch deutliche Preisvorteile bietet.
Von entscheidender Bedeutung ist, welche Gespräche tatsächlich in der Flatrate enthalten sind.Bei vielen Angeboten handelt es sich um Netzflatrates, die nur Gespräche zu anderen Kunden desselben Anbieters enthalten. Insbesondere bei kleineren Mobilfunkdiscountern sind das meist sehr wenige. Sehr häufig wird die Kombination aus Gesprächen ins eigene Netz und ins deutsche Festnetz angeboten. Sämtliche Anbieter bieten auch eine Handy Flatrate in alle Netze an. Allerdings sind auch in diesen Tarifen nicht alle anfallenden Gebühren enthalten, da SMS meist separat berechnet werden. Die sehr phantasievollen Tarifbezeichnungen verraten meist nicht, um welche Art von Flatrate es sich handelt. Selbst hinter Bezeichnungen wie "Super Flat" oder "Total Flat" verbirgt sich bisweilen nur eine Netzflatrate oder eine Flatrate ins Festnetz. Bei einem Preisvergleich der Handy Flatrates sollte beachtet werden, dass im angegebenen monatlichen Preis häufig Neukundenrabatte berücksichtigt sind, die nur wenige Monate lang gewährt werden. Außerdem ist darauf zu achten, beim Preisvergleich keine Kosten zu übersehen. Insbesondere Prepaid Kunden wird meist zusätzlich eine einmalige Anschlussgebühr berechnet. Vertragskunden der klassischen Handy Flatrate Tarifen mit 24-monatiger Laufzeit können bei Vertragsabschluss meist ein deutlich verbilligtes Handy erwerben. Dieser oft erhebliche Rabatt sollte beim Preisvergleich ebenfalls berücksichtigt werden. Schließlich ist bei der Kostenkalkulation auch zu berücksichtigen, dass nach Abschluss eines Handy Flatrate Vertrags möglicherweise auf einen Festnetzanschluss verzichtet werden kann. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass man in diesem Fall für viele Gesprächspartner nur noch zu deutlich höheren Kosten erreichbar ist. 11.11.2009Android als de-facto-standard
"Android als Standard-Smartphone-Linux?" titelte heise open am 5.11..
Ich verstehe das Fragezeichen nicht. Und wer jemals ein Android Handy (bei mir ist es ein G2) in den Händen hielt, dem wird es ähnlich gehen. 03.11.2009Sony Ericsson setzt auf Android
Man könnte auch titeln "Wer zu spät kommt ...". Ich jedenfalls habe mein X1 schon vor einer Weile gegen ein G2 Touch ausgetauscht und habe erfreut festgestellt: mehr Leistung für weniger Geld. Und auch der Rest der Android Gemeinde scheint sich bereits um die HTC-Hardware Landschaft geschart zu haben ... könnte sein dass SE diesen Zug verpasst hat.
[via heise] 04.10.2009Free SMS: Mehr als nur eine Modeerscheinung
Free SMS-Versand ist nicht nur eine Modeerscheinung, das mussten auch Skeptiker erkennen. Denn über viele Jahre hat sich das Angebot an Free SMS-Anbietern stark vergrößert und alle Anbieter konnten sich einen Kreis an Stammnutzern aufbauen.
Skeptiker zweifelten anfänglich die Zuverlässigkeit der Anbieter an und sahen auch die Werbeeinblendungen, die zur Finanzierung notwendig sind, eher mit gemischten Gefühlen. Heute haben die großen Anbieter schon längst bewiesen, dass auch kostenlose SMS zuverlässig zugestellt werden und sich die Werbeeinblendungen nicht störend auf die Nutzungsmöglichkeiten der Angebote auswirken. Heute steht Free SMS-Versand für die günstigste und bequemste Art, SMS zu versenden. Einige Anbieter begrenzen zwar den Versand für einen Tag, doch viele Verbraucher nutzen mehrere Anbieter, um Kosten für SMS einzusparen. Die etablierten Free SMS-Anbieter haben eine große Nutzerzahl und bieten ihren Nutzern einen zuverlässigen Service über Jahre hinweg. Die Zustellung der Free SMS erfolgt zeitnah wie beim normalen Versand über einen Mobilfunkanbieter auch. Durch die Eingabe mit der Computertastatur ist das Schreiben der SMS sehr komfortabel bei den Free SMS-Anbietern. Schneller und zuverlässiger Versand haben sich durchgesetzt und so sind unzuverlässige Anbieter sehr schnell wieder vom Markt verschwunden. Free SMS ist heute eine echte Alternative zum normalen SMS-Versand geworden und zahlreiche Internetnutzer wissen den Service zu schätzen. Die Free SMS-Anbieter stehen in großer Konkurrenz zueinander und so versucht jeder Anbieter seinen Nutzern etwas Besonderes zu bieten, so werden Tipps rund um das Thema Mobilfunk angeboten.
Geschrieben von Stephen
in Surf-Tipps
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