03.11.2009Sony Ericsson setzt auf Android
Man könnte auch titeln "Wer zu spät kommt ...". Ich jedenfalls habe mein X1 schon vor einer Weile gegen ein G2 Touch ausgetauscht und habe erfreut festgestellt: mehr Leistung für weniger Geld. Und auch der Rest der Android Gemeinde scheint sich bereits um die HTC-Hardware Landschaft geschart zu haben ... könnte sein dass SE diesen Zug verpasst hat.
[via heise] 04.10.2009Free SMS: Mehr als nur eine Modeerscheinung
Free SMS-Versand ist nicht nur eine Modeerscheinung, das mussten auch Skeptiker erkennen. Denn über viele Jahre hat sich das Angebot an Free SMS-Anbietern stark vergrößert und alle Anbieter konnten sich einen Kreis an Stammnutzern aufbauen.
Skeptiker zweifelten anfänglich die Zuverlässigkeit der Anbieter an und sahen auch die Werbeeinblendungen, die zur Finanzierung notwendig sind, eher mit gemischten Gefühlen. Heute haben die großen Anbieter schon längst bewiesen, dass auch kostenlose SMS zuverlässig zugestellt werden und sich die Werbeeinblendungen nicht störend auf die Nutzungsmöglichkeiten der Angebote auswirken. Heute steht Free SMS-Versand für die günstigste und bequemste Art, SMS zu versenden. Einige Anbieter begrenzen zwar den Versand für einen Tag, doch viele Verbraucher nutzen mehrere Anbieter, um Kosten für SMS einzusparen. Die etablierten Free SMS-Anbieter haben eine große Nutzerzahl und bieten ihren Nutzern einen zuverlässigen Service über Jahre hinweg. Die Zustellung der Free SMS erfolgt zeitnah wie beim normalen Versand über einen Mobilfunkanbieter auch. Durch die Eingabe mit der Computertastatur ist das Schreiben der SMS sehr komfortabel bei den Free SMS-Anbietern. Schneller und zuverlässiger Versand haben sich durchgesetzt und so sind unzuverlässige Anbieter sehr schnell wieder vom Markt verschwunden. Free SMS ist heute eine echte Alternative zum normalen SMS-Versand geworden und zahlreiche Internetnutzer wissen den Service zu schätzen. Die Free SMS-Anbieter stehen in großer Konkurrenz zueinander und so versucht jeder Anbieter seinen Nutzern etwas Besonderes zu bieten, so werden Tipps rund um das Thema Mobilfunk angeboten.
Geschrieben von Stephen
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Tags für diesen Artikel: Free-SMS
14.09.2009Wer macht das Rennen bei der erweiterten Realität?
Ein neuer Mythos tut sich auf in der Welt des Mobilfunks. Derzeit hat er noch viele Namen, doch eine Bezeichnung beschreibt ihn am besten – die "erweiterte Realität". Was darf man sich also vorstellen unter diesem leicht irreführenden Begriff?
Im Prinzip handelt es sich hierbei um die "smarte" und softwareseitige Verknüpfung aus drei Komponenten zukünftiger Smartphones. Diese wären die Handykamera, das mobile Internet sowie (und dass ist dabei wirklich neu) ein ins Handy integrierter Beamer, mit dem man Bilder auf seine Umwelt projizieren kann. Letzteres hört sich für so manchen vielleicht erst einmal so an wie ein relativ überflüssiges neues Handyextra, doch in Wirklichkeit steckt hinter dem Gedanken einen Beamer in ein Mobiltelefon zu integrieren weitaus mehr als damit vielleicht einen Film oder die neusten Urlaubsfotos gemeinschaftlich an der Wand zu betrachten. Um zu veranschaulichen, was mit einem Handybeamer in Verbindung mit leistungsstarken Applikationen alles möglich wäre, kann folgendes Beispiel herangezogen werden: Man stelle sich vor man besucht eine Party oder betritt einen Raum mit vielen Menschen die man teilweise nicht kennt. Um herauszufinden mit wem man es zu tun hat, muss man mit seinem Zukunfts-Smartphone nur auf einen der Menschen zeigen und die eingebaute Kamera erfasst das Gesicht der Person. Die entscheidenden Konturdaten des Gesichtes werden aus dem Bild herausgefiltert und an einen Webdienst übertragen. Dieser ermittelt mit um welche (dort registrierte) Person es sich handelt und sendet diese Information zurück. Mit solchen Daten kann das Smartphone der Zukunft nun weiterarbeiten und einen weiteren Webdienst anrufen, wie etwa eine Social-Comminty á la Facebook oder StudiVZ. Dort zur Person gespeicherte und relevante Danten können dann neben sie oder auf sie projiziert werden. Natürlich wäre es dann auch problemlos möglich diese Informationen direkt auf dem Handy zu betrachten. Datenschutztechnisch bedenklich? Nicht unbedingt, denn die Gesichtserkennung könnte darauf basieren dass sich User dort zuvor anmelden und einer solchen Nutzung ihrer Daten explizit einwilligen. Wer hat die Nase vorn bei dieser Zukunftsvision? Verschiedene Elektronikhersteller und Applikationsentwickler beschäftigen sich derzeit mit dem Projekt "erweiterte Realität". Darunter vor allem aber auch Nokia, die bereits Demovideos und Präsentationen zu diesem Thema vorbereitet haben und schon heute reale Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen. Möglicherweise werden wir die "erweiterte Realität" also zuerst auf einem Nokia Handy bestaunen dürfen, wenn nicht Konkurrenten wie Apple oder LG schnell genug nachziehen. Für das Nokia Handy als erstes Endgerät sprechen auch bereits heute sehr visionäre Endgeräte wie etwa das N95. 31.07.2009Nokia N97 ... naja
Scheint als habe Nokia mit seinen neuen Flagschiff eher einen Flop gelandet.
Zu dem ohnehin schon üblen Fehler mit der Abdeckung der Kamera scheint es noch eine Fehlfunktion im Zusammenhang mit dem Blitz zu geben, mit dem man sich auch schön die Bilder versauen kann. Mehr dazu bei xonio, verbunden mit der Bitte sich dort in den Kommentaren zu verewigen sofern man die gleiche Erfahrung gemacht hat. 19.07.20092009 - Kein gutes Jahr für den Handy-Absatz
Das aktuelle Geschäftsjahr steht unter keinem guten Stern für die Mobilfunkindustrie. Sowohl Sony Ericsson als auch der Handyriese Nokia melden erhebliche Absatzprobleme. Plante man gegen Anfang des Jahres noch den Ausbau der Geschäftsbereiche, so spricht man jetzt bestenfalls noch davon die bestehenden Marktanteile (hoffentlich) halten zu können. Verglichen mit dem Stand des Vorjahres verkaufte Sonys Ericsson ganze 40% weniger Geräte, während Nokia einen Einbruch von etwa 15% zu beklagen hat. Finanzwelt und Börse reagieren natürlich negativ auf solche Verlautbarungen.
Nur cool oder billig wird noch gekauft Auch vor Ort in den Geschäften wird das Handy mehr und mehr zum Ladenhüter, denn die Verbraucher sparen wo es nur geht - und dabei ist der Mobilfunk sicherlich nicht das Letzte an dass beim Thema Sparen gedacht wird. Vor allem Mobiltelefone aus dem mittleren Preissegment bekommen in diesem Jahr erhebliche Probleme. Modelle die sich weiterhin gut verkaufen, sind entweder die "Coolen" oder die Low-Price-Telefone. Auch bei den Tarifen wird gespart Nicht nur der Handyverkauf stagniert. Weiterhin versuchen die Konsumenten stärker denn je Regelmäßige Kosten einzusparen und die Minutenpreise, SMS-Kosten sowie Preise für Internetvolumen zu drücken wo es geht. Statt sich zum Beispiel einen neuen Vertrag inklusive neuem Handy zuzulegen, nutzen viele Kunden einfach ihr altes Gerät weiter und holen sich eine günstige SIM-Karte. Um weitere Kosten zu sparen verzichten viele in Zeiten der Krise auf häufige Telefonate oder weichen auf Internetservices wie die Free SMS aus. Es ist also unterer anderem auch das Telefonverhalten, welches die Einnahmen der Provider und Mobilfunkdienstleister weiter drückt. Experten sehen es als fraglich an, ob es noch im Jahre 2009 zu einer Markterholung im Mobilfunkbereich kommen wird. 13.07.2009LG Chocolate 2 - Video aufgetaucht
LG hat vor einigen Tagen den Verkaufsstart für die Neuauflage des LG Chocolate bekannt gegeben.
Nun ist auf YouTube ein anderthalbminütiges Präsentations-Video für ein LG BL 40 (BL kennzeichnet die Black-Label Serie) aufgetaucht. Die Herkunft des Videos ist nicht klar, allerdings fördert es es einige bisher nicht angekündigte Features zu Tage. http://www.youtube.com/watch?v=fU8Ur_4K3z0 [via xonio]
Geschrieben von Stephen
in LG, News
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Tags für diesen Artikel: lg chocolate 2, news
10.07.2009Handybundles - wo ist der Haken?
Angesichts von Handybundle Angeboten bei denen selbst beim aufrechnen aller anfallenden Kosten immer noch der Ladenpreis unterboten wird (aktuell bietet z.B. handy24 das Apple Iphone 3G mit zwei Verträgen zu Anschaffungskosten von ca. 480 € an während immer noch Ladenpreise von über 500€ angesagt werden) stellen Interessenten immer wieder die gleiche Frage: "Wo ist der Haken?"
Und gleich die Anwort vorweg: allein der Preis ist kein Hinweis darauf, dass man gleich über den Tisch gezogen wird. Selbstverständlich muss man bei jedem Angebote mal nachrechnen ob man hier wirklich ein Schnäppchen vor der Nase hat aber nochmal: der "verdächtig" niedrige Preis allein ist dafür kein Anhaltspunkt. (Worauf man beim Vergleich von solchen Angeboten achten muss, darüber schreibe ich später nochmal was.) Wie also können die Mobilfunkhändler solche Angebote machen? Um das zu verstehen muss man sich vor Augen führen, dass der Mobilfunkhändler im Gegensatz zum Elektronikmarkt nicht vom Vertrieb der Geräte lebt sondern von den Provisionen, die er für einen abgeschlossenen Mobilfunkvertrag bekommt. Folglich kalkulieren beide völlig anders. Der Einzelhändler kauft seine Geräte im Großhandel, schlägt darauf einen sogenannten Gemeinkostenzuschlag (Kosten für Ladenmiete, Strom usw.) und vor allem seinen Gewinn auf. Dazu kommen auf diesen Betrag nochmal 19% Mehrwertsteuer. Der Mobilfunkhändler kauft seine Geräte ebenfalls im Großhandel. Nur - wie gesagt, sein Geschäft besteht nicht darin, Geräte zu verkaufen - für ihn sind diese Kosten reine Werbungskosten, ggf. wird er noch einen Gemeinkostenzuschlag einkalkulieren (die Geräte müssen ja zumindest gelagert werden) aber das wars. Der Gewinn kommt aus seinen Provisionen und bei Angebotspreisen von üblicherweise 0,00 oder 1,00 € schlägt auch keine Mehrwersteuer zu Buche. Eigentlich ganz einfach, oder? Aber wie schon eingangs gesagt, deswegen ist noch lange nicht jedes Bundleangebot ein Schnäppchen - nachrechnen ist Pflicht. 29.06.2009Nokia N97 ... und bitte
Die Konsumpost vermeldet den Verkaufsstart des Nokia N97 zum 1. Juli. Der Preis wird mit 550,00 EUR (ohne Vertrag) angeben. (Das Gerät war bereits am 17. Juni in ausgewählten Nokia-Shops zuim Preis von 649,00 EUR zu haben.)
Das N97 verfügt über einen Touchscreen mit 8,9cm Diagonale und eine ausziehbare Tastatur. 32 MB Speicher, GPS, WLAN, HSDPA und eine 5 Megapixel Kamera runden die Ausstattung des neuen Flaggschiffs der Nokia Flotte ab. Mit anderen Worten: schickes Gerät. 12.05.2009Kein Streit mehr um Nokias Skype Handy
Von einem Boykott von Nokias Skype Handy will auf einmal keiner mehr etwas wissen. Vodafone kündigte einen speziellen Datentarif für mobiles VoIP an, T-Mobile überlegt noch. Am Wochenende sah das noch anders aus.
[via heise mobile]
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